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Caribilder
„Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi.“

(II.Vat. Die papstorale Konstitution über die Kirche in der Welt von heute „Gaudium et spes“.)

 

Diakonia / Caritas in der Propsteipfarrei St. Urbanus, Gelsenkirchen-Buer

 


Situation

Das Gebiet unserer Pfarrei St. Urbanus erstreckt sich über mehrere Stadtteile des Gelsenkirchener Nordens.
Diese Stadtteile sind geprägt vom Umbruch einer sich wandelnden Stadt.
Mit Schließung des Bergwerks Lippe (Zeche Westerholt) im Norden unserer Pfarrei gibt es den Steinkohlebergbau in unserer Pfarrei nicht mehr. Daraus resultiert auch das endgültige  „Aus“ für viele Kleinbetriebe, die eng mit dem Bergbau verbunden waren. Die Zechen Bergmannsglück, Hugo, Westerholt.....  haben das Leben und die sozialen Bezüge erheblich gestaltet.
Auch die chemischen Werke haben Ihre Belegschaften zum Teil drastisch zurückgefahren, so dass auch von dort kaum noch Impulse für einen sozialen Halt vorhanden sind.
Unsere Stadtteile und Quartiere sind beeinflusst von den dörflichen Strukturen, die durch Haus- und Wohnungsbau in Siedlungen für Arbeiter und Angestellte dieser Industrien entstanden sind.
Es gibt aber auch das historisch Gewachsene im „Alten Buer“, eine geprägte Kaufmannsschaft und nicht zuletzt bäuerlich-dörfliches Gefüge in den Randgemeinden unserer Pfarrei.
Die hohe Arbeitslosigkeit (in Gelsenkirchen ist jeder 6. arbeitslos) und andere soziale Gründe führen dazu, dass viele Menschen in unserer Pfarrei auch von Armut betroffen sind. Das macht auch die große Zahl der sog. Hartz IV Empfänger deutlich.
In einigen Stadtteilen leben -wie in ganz Deutschland- viele ältere Menschen, die zudem noch allein und teilweise vereinsamt sind. Viele von ihnen sind alleine nicht mehr in der Lage, ihre Trauer beim Tod eines Angehörigen zu verarbeiten.
Der größte Teil der Kinder ist von Armut bedroht, das wird sichtbar in Kindergärten und Schulen. Erzieherinnen und Lehrer beklagen, Kinder müssten ohne ausreichende Nahrung den Schultag erleben und Geld für „soziale Erlebnisse“ (Ausflüge, Freizeit) ist vielfach nicht mehr vorhanden. In unserer Pfarrei wird besonders bei den Kindern und Jugendlichen die Kluft zwischen Arm und Reich immer deutlicher.
Die „Soziale Armut“ wird in unserer Pfarrei immer augenscheinlicher. Persönliche Bezüge fehlen häufig. Alleinerziehende Väter und Mütter stehen am Rand des Zumutbaren. Es gibt Kinder, die nie umarmt wurden. Mobbing und Gewalt von Schülern prägen den Alltag einiger Schulen. Schwimmbad, Kino, Theater, neue Kleidung - für viele nicht mehr machbar. Angst um den Arbeitsplatz, Sorge um den Ausbildungsplatz, fehlende Zukunftsperspektiven beeinflussen das Leben vieler Pfarreimitglieder.
In unserer Pfarrei wird die Spannung zwischen Reich und Arm besonders deutlich. Es gibt Quartiere (z. B. in Buer Mitte), in denen eine so genannte „Heile Welt“ vorherrscht. Dort gibt es die aufgeführten Probleme und Sorgen nicht. Dort leben Menschen in „geordneten“ Verhältnissen und mit regelmäßigen ausreichenden oder hohen Einkommen in eigenen Häusern und Wohnungen.
In anderen Quartieren (z. B. in Hassel) leben überwiegend Menschen mit Migrations-hintergrund und formen mit „ihrer“ Kultur das Zusammenleben in diesen Bezügen.
Anderswo (z.B. in Buer-Hugo) leben überwiegend arbeitslose Menschen und bestimmen das Straßenbild.
Die Stadtteile und Quartiere in unserer Pfarrei sind von ihrer Sozialstruktur2 und von ihren Milieus3 so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Das stellt uns im Bereich der Diakonia/Caritas in unseren Gemeinden und in unserer Pfarrei vor besondere Herausforderungen, denen es sich zu stellen gilt.

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Auftrag
  • Unser Pastoralplan4setzt in Ziffer 4 einen deutlichen Schwerpunkt:
    „Soziales Engagement - Wie können wir offen und sensibel auf Menschen, die in Notlagen sind, zugehen....“
  • Aufgaben des Pfarrgemeinderates:
    Der Pfarrgemeinderat hat die Aufgabe, den diakonalen Dienst auf der Ebene der Pfarrei zu fördern - insbesondere mit den ansässigen Einrichtungen und den örtlichen Caritaskonferenzen.
  • Aufgaben des Gemeinderates:
    Der Gemeinderat hat die Aufgabe, den caritativen Dienst zu fördern und mitzutragen.

Zusammenarbeit zwischen Caritasverband und gemeindlicher Caritas


Der Caritasverband Gelsenkirchen ist mit seinen Einrichtungen und Fachbereichen auch in unserer Pfarrei St. Urbanus vielfältig tätig. Dort ist Kirche und die Caritas Gottes in professionellen Diensten erfahrbar und spürbar. In den Sozialräumen hilft, unterstützt und fördert der Caritasverband mit seinen Ressourcen und dem großen Erfahrungsschatz in der caritativen Hilfe einzelne caritative Gruppen in den Gemeinden. Der Caritasdirektor oder ein benannter Vertreter / eine Vertreterin sind Mitglied der Caritaskonferenz und der Pastoralkonferenz unserer Pfarrei St. Urbanus. Caritasverband und Pastoral der Pfarrei sind verantwortliche und sich ergänzende Träger der Diakonia und Caritas der Pfarrei St. Urbanus.
Zur Koordinierung der Caritas in der Pfarrei St. Urbanus beauftragt die Pfarrei einen hauptamtlichen pastoralen Mitarbeiter. (z.Zt. Diakon Axel Büttner)
Pfarreicaritaskonferenz
Die Caritaskonferenz der Propsteipfarrei St. Urbanus übernimmt - unbeschadet der Verantwortungen der Gemeinden - die Koordinierung der diakonalen/caritativen Aufgeben innerhalb der Pfarrei. Die Caritaskonferenz wird ergänzt durch Vertreter und Vertreterinnen der jeweiligen nicht Caritas-organisierten Gruppierungen in der Pfarrei (z. Beispiel ökumenisches Trauercafé)

In der Caritaskonferenz unserer Pfarrei sind vertreten (Stand Februar 2009):
Vorstand:
  • Vorsitzende:     Frau Gisela Schäfer
  • Vorsitzende:     Frau Annemarie Kortenbruck
  • Schriftführer:     Herr Heinrich Knigge
  • Caritasdirektor:     Herr Peter Spannenkrebs
  • Geistlicher Begleiter:     Diakon Axel Büttner
Gemeindecaritasgruppen:
  • Gemeinde Herz Jesu
    Gruppe Herz Jesu     Hildegard Vydra
  • Gemeinde St. Barbara
  • Gruppe St. Barbara    Renate Hütte
  • Gruppe St. Bonifatius    Ursula Neumann
    Gruppe St. Suitbert    Felicitas Krensel
  • Gemeinde St. Josef
    Gruppe St. Josef    N.N
  • Gemeinde St. Ludgerus
  • Gruppe St. Ludgerus    Renate Brieler
    Gruppe Heilig Geist    N.N
  • Gemeinde St. Mariä Himmelfahrt
  • Gruppe St. Mariä Himmelfahrt    Bernd Meigen
    Gruppe St. Konrad    Rita Dieckmann
  • Gemeinde St. Pius
  • Gruppe St. Pius    Marlies Rinas
    Gruppe St. Michael    Maria Ferrari
  • Gemeinde St. Urbanus
    Gruppe St. Urbanus    Maria Theresia Raffenberg
  • Ökumenisches Trauercafé    Dr. Detlef Schneider-Stengel
  • Krankenhausseelsorge    Notburga Greulich
  • Mitglieder der Sachausschüsse Caritas in den Gemeinden
  • Mitglieder des Sachausschusses Caritas des Pfarrgemeinderates

Die Pfarreicaritas tagt mindestens sechsmal jährlich. Alle Sitzungen sind öffentlich. Die Geschäftsordnung ergibt sich aus der Satzung.
Grundsatz

Die Arbeit „vor Ort“ entwickelt und gestaltet sich in den kleinsten möglichen Einheiten (Quartieren). Die Caritas Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben der Kirche und der Diakonia „ein Gesicht“ und repräsentieren Gemeinde und Pfarrei. Ihre Arbeit ist Ehrenamt.

 

Tätigkeiten
Zu den Tätigkeiten in den Gemeinden zählen zur Zeit insbesondere:
  • Haus- und Straßensammlungen.
    • Ohne Geld kann eine professionelle Hilfe nicht stattfinden. Daher sind diese Sammlungen wichtiger Bestandteil caritativer Tätigkeit in den Gemeinden. Sie dienen aber nicht nur der Spendensammlung, sondern sind auch wichtiger Bestandteil einer Kontaktaufnahme, wie sie in Schwerpunkt 1.1 unseres Pastoralplans gefordert wird. Für viele Gemeindemitglieder ist der Kontakt bei der Sammlung der einzige verbliebene Kontakt mit Kirche und Gemeinde. Nur durch persönlichen Besuch und durch das Gespräch an der Wohnungs- und Haustüre kann die Sammlerin / der Sammler erkennen ob Not vorliegt, ob Hilfe gebraucht wird, wo sich die soziale Lage verändert hat. Haussammlungen sind unverzichtbarer Bestandteil der caritativen Arbeit vor Ort.
    • Die Caritas Helferinnen und Helfer in unseren Gemeinden haben ein überdurchschnittlich hohes Alter. In vielen Straßen kann nicht mehr gesammelt werden. Es stehen auch nicht ausreichend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zur Verfügung, die bereit sind, diese schwere Tätigkeit der Haussammlung durchzuführen.
  • Besuchsdienste
    • In fast allen Caritasgruppen unserer Gemeinden gehören Hausbesuche zur täglichen Tätigkeit. Diese Besuche der Kranken und Alten werden auch in Alten- und Pflegeheimen durchgeführt. Immer mehr vereinsamte Menschen haben nur noch die Caritashelferinnen und -helfer als Gesprächspartner zur Verfügung. Kleine Nachbarschaftshilfen wie Einkäufe und Behördengänge ergeben sich aus diesen Besuchen. Bei Geburtstagsbesuchen wird deutlich, dass uns der einzelne wichtig und bekannt  ist.
    • Wegen der ständig abnehmenden Zahl der Caritashelferinnen und -helfer, aber auch wegen der hohen Zahl der Alten und allein stehenden Menschen, finden in fast allen Gemeinden diese Besuche nur noch sehr sporadisch und vereinzelt statt.
  • Kleiderkammern
    • In folgenden Gemeinden gibt es eine Kleiderkammer: St. Mariä Himmelfahrt, St. Urbanus, St. Josef, St. Pius, Herz Jesu Die zunehmende Armut in unserer Pfarrei fordert einen unbürokratischen Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen. Hier sind die Kleiderkammern ein guter Ausgangspunkt um zielgerecht und schnell Hilfe zu leisten. In den meisten Kleiderkammern wird nicht nur Kleidung ausgegeben, sondern es werden auch andere Dinge des täglichen Bedarfs wie Haushaltsgegenstände, Schul- und Spielsachen vermittelt.
    • Nicht jede Kleiderkammer versteht sich als caritative Einrichtung der Gemeinde. Es findet zur Zeit noch keine Koordinierung/Vernetzung der Kleiderkammern innerhalb der Pfarrei oder mit den Kleiderkammern der anderen Wohlfahrtsverbände statt.
  • Krankenhausbesuche
    • Besuche im Krankenhaus waren immer wichtige Begleitung der Menschen in den Gemeinden. In unserer Pfarrei gibt es vier Krankenhäuser: Marienhospital Buer, Kinderklinik, Bergmannsheil Buer, Elisabeth Krankenhaus Erle. Im Marienhospital Buer und im Elisabeth Krankenhaus Erle wird die Krankenhausseelsorge hauptamtlich durch Frau Greulich, GemRef. und Herrn Matthias Breier, Diakon gewährleistet, die Seelsorge im Bergmannsheil wird von den Serviten getragen. Für das Bergmannsheil gibt es einen organisierten Dienst der Gemeinde St. Mariä Himmelfahrt, der dort auch die Krankenkommunionspendung organisiert.
    • Die kurze Verweildauer in den Krankenhäusern und der komplizierte Umgang mit den Datenschutzbestimmungen machen es immer schwerer, einzelne Gemeindemitglieder im Krankenhaus zu besuchen. Durch Spezialisierungen einzelner Häuser liegen die Kranken oft nicht mehr in nahen Krankenhäusern, sondern sind teilweise weit außerhalb der Pfarrei untergebracht. Die Caritasgruppen der Pfarrei führen zur Zeit nur vereinzelt Besuche in den Kankenhäusern durch. Dort, wo es noch möglich ist und bekannt wird, werden einzelne Kranke zu Hause besucht.
  • Trauerpastoral
    • Das Trösten der Trauernden ist ursprüngliche Aufgabe der Christen. Im Ökumenischen Trauercafé (Initiative der evangelischen und katholischen Christen in Gelsenkirchen-Buer) finden Trauernde Unterstützung in ihrer Situation. Dort arbeiten Haupt- und Ehrenamtliche jeder Konfession Hand in Hand. Die Caritas unserer Pfarrei St. Urbanus beteiligt sich individuell an den entstehenden Kosten. Eine Vermittlung Trauernder geschieht durch Flyer und persönliche Hinweise in der Gemeinde in der Regel durch den bestattenden Seelsorger.
    • Das persönliche Trösten der Trauernden haben wir verlernt. Dadurch, dass uns - auch Nachbarn - immer fremder werden, erfahren wir von Tod und Trauer oftmals nur noch durch die Anzeigen in den Zeitungen. Viele Beerdigungen sind schon „anonym“ so dass selbst eine Teilnahme an der Bestattung nicht möglich ist. Einige Caritasgruppen versuchen, Angehörige wenigstens später zu besuchen.
  • Hilfen
    • Gemeinsam mit den Seelsorgerinnen und Seelsorgern in den Gemeinden wird Hilfesuchenden, wenn es möglich ist, schnell und unbürokratisch geholfen. Zu diesen Hilfen zählen Lebensmitteleinkäufe, Einkäufe von Dingen des täglichen Bedarfs, Unterstützung bei entstehenden Kosten in der Kinderbetreuung (auch Kindergarten und Schule), Vermittlung professioneller Hilfe bei Bedarf, Ausgabe und Finanzierung von Lebensmittelgutscheinen (Weißes Haus Ge-Buer, Regenbogenhaus Ge-Horst) und viele andere Hilfen.
    • Mehr und mehr sind wir darauf angewiesen, dass Hilfesuchende gezielt zu uns kommen. Die Sorgen und Nöte der Menschen in unseren Gemeinden können wir kaum noch selbst wahrnehmen und unsere Hilfe anbieten. Die Hemmschwellen führen dazu, dass Menschen in Not nicht geholfen werden kann. Vermittelnde Gemeindemitglieder mit offenen Augen und Ohren für die Nöte ihrer Mitmenschen scheinen immer seltener zu werden. Sprechstunden einiger Gemeindecaritasgruppen werden in der Regel nicht oder nur sehr eingeschränkt aufgesucht.
  • Altenhilfe
    • Die große Zahl der alten Menschen in unseren Gemeinden mit ihren eigenen Einschränkungen und Nöten erfordert eigene Unterstützungen. So gibt es in jeder Gemeinde so genannte Seniorentreffs. Kommunikation und Geselligkeit, Wahrnehmung  und Wertschätzung der Besucher machen diese Treffs unverzichtbar.
    • Auch hier wird deutlich, dass es an „jüngeren“ Hilfen mangelt. Es mangelt auch überall an Fahrdiensten und nicht jedes Gemeindehaus ist barrierefrei eingerichtet.
  • Verschiedene Gemeindeaktionen:
    • Sonntagskreis der alleinstehenden Frauen
    • Jährlicher Seniorentag
    • Regelmäßige Seniorengottesdienste
    • Monatlicher Mittagstisch
    • Bunter Nachmittag im Altenheim
    • Oster- und Weihnachtsgrüße für Ältere
    • Hilfe im Seniorenheim (auch Fahrdienst zu den Gottesdiensten)
    • Tag der Kranken und Senioren
    • Rollstuhlfahrerausflug
    • Liturgische Feiern für Caritashelferinnen und -helfer
    • Fahrdienste zu Veranstaltungen und Gottesdiensten
    • Besuche bei Eltern mit Täuflingen
Anmerkungen

Bei allen Aktionen und Aktivitäten wird immer wieder deutlich, dass die Caritasgruppen und die Caritasarbeit in den Gemeinden mehr und mehr an Grenzen stoßen. Diese Grenzen werden besonders gesetzt durch den hohen Altersdurchschnitt der ehrenamtlichen Caritasmitarbeiterinnen und -mitarbeiter und die immer kleiner werdenden Caritasgruppen. Das Ehrenamt hat sich verändert und nicht immer ist es in unserer Pfarrei gelungen, die Erfordernisse den Gegebenheiten anzupassen. Einigen Gemeinderäten ist nicht bewusst, dass die Gemeinden und die Pfarrei Träger der Diakonia/Caritas der Pfarrei sind und welche Stellung die Caritas in der Gemeinde / der Pfarrei hat. Für einige Personengruppen (z.B. Arbeitslose und Alleinerziehende) haben wir -trotz Erfordernis- kein Angebot.

 

Ziele
Die Caritas in unserer Pfarrei St. Urbanus stellt sich in den kommenden drei Jahren folgenden Themen:
  • Feststellung und Bestandsaufnahme der vorhandenen caritativen Aktivitäten in den Gemeinden und deren Träger
  • Wertschätzung der Personen und Aktivitäten
  • Selbstvergewisserung der diakonalen/caritativen Arbeit als christliches Selbstverständnis
  • Auflistung der Erfordernisse und Setzen von Schwerpunkten
  • Ehrenamt in der Caritas: Werbeaktionen und gezielte Ansprache
  • Bündeln von Ressourcen
  • Jährlich: Evaluierung der Angebote  und Erfordernisse